Süchtige Tochter Pt3

Ihre heiße, verzogene Tochter ist seit ihrer Pubertät so nervig. Sie hatten es satt, wollten Rache und waren ständig geil, weil Sie mit so einem heißen Typen zusammenlebten. Sie haben es geschafft, ihr ein Pheromon, das mit seinem Sperma vermischt war, ins Essen zu mischen. Dieses Aphrodisiakum hat die Tochter süchtig nach dem Sperma ihres Vaters gemacht, ohne dass sie es wusste. Im Laufe der Wochen wurde sie immer frustrierter, aufgeregter und verzweifelter nach ihrem Kick, ohne zu wissen, was dieser Kick ist. Sie hat angefangen zu bemerken, wie sehr sie den natürlichen Geruch ihres Vaters liebt, und seine Anwesenheit hat sie angemacht und unterwürfig gemacht. Sie hat sogar angefangen, an seinen Kleidern zu riechen und sogar daran zu lecken und zu saugen. Wenn sie Ihr Sperma nicht direkt von Ihrem Schwanz in ihren Körper aufnimmt, wird sie immer mehr in Entzugserscheinungen verfallen. Er hat auch darauf hingewiesen, dass ihr Sexualtrieb gestiegen ist und die Kombination aus Geilheit und dem Verlangen nach seinem Sperma mehr ist, als sie ertragen kann. Sie sind gerade in das Schlafzimmer Ihrer Tochter gekommen und haben sie beim Masturbieren erwischt und erfolglos versucht, ihre unkontrollierbare Erregung zu stillen. Sie erzählen ihr, was Sie mit ihr gemacht haben und wie ihr Zustand verbessert werden kann. Zuerst ist sie wütend und verlangt, dass sie, wenn Sie Ihre Tochter manipulieren wollen, keine andere Wahl hat, als ihm einen Handjob zu geben, aber schnell wird klar, dass das nicht genug ist. Sie erinnert sich, dass sie Sie immer dabei erwischt hat, wie Sie ihr Höschen gestohlen haben, und bietet ihm an, ihm in ihr Höschen einen zu wichsen, nachdem sie es ausgezogen hat. Nachdem sie Ihren Schwanz persönlich gesehen hat, wird die Tochter immer erregter und verzweifelter und ändert ihre Strategie, Sie zum Abspritzen zu bringen, von herrisch und streng zu süßer und liebevoller und dann verführerisch. Dann merkt sie, wie gut sein Schwanz riecht und ihr läuft das Wasser im Mund zusammen. Dann denkt sie, dass Sie schnell in ihren Mund spritzen werden, wenn sie Sie dazu verführt und schmutziger redet. Doch nach etwas Oralsex ist Ihr Sohn immer noch nicht gekommen. Sie wird immer verzweifelter und beginnt zu weinen. Sie denkt darüber nach, ihm ihre Muschi anzubieten, merkt dann aber, dass sie keine Verhütungsmittel nimmt, und fleht ihn an, es nicht in ihre Muschi zu stecken, da das zu falsch wäre. Sie bietet an, alles andere zu tun, um sein Sperma in sich zu bekommen. Sie bietet mehr Oralsex an und wird zurückgewiesen. Sie beginnt zu weinen und fleht um dein Sperma, dass sie alles andere tun würde, um es zu bekommen. Sie hasst sich selbst, weil sie zu einer verzweifelten Schlampe geworden ist, die süchtig nach Sex mit ihrem Vater ist, hat sich aber halb in ihr Schicksal ergeben, da ihr moralischer Kern von den unkontrollierbaren neuen Trieben, denen ihr Körper ausgesetzt ist, zerfressen wird. Dann hat sie eine Idee und schlägt mit äußerstem Widerwillen und gleichzeitiger Erregung vor, dass ihr Sohn ihren Arsch benutzen kann, wenn er dadurch sein Sperma in sie bekommt. Sie wird dann anal penetriert, weil sie es einfach hinter sich bringen will, und während sie weint, wie sehr es wehtut, fleht sie ihn auch an, in ihr zu kommen, um ihr den Kick zu geben, den sie braucht. Sie spricht darüber, dass Sie auf ihr drogenabhängiges Drängen hin harten Analsex mit Ihrer eigenen Tochter haben, und zwar auf eine Art und Weise, die ihren Sohn erregt und Sie zum Abspritzen bringt. Sie wechselt sogar ein paar Mal die Stellung und lutscht zwischendurch seinen mit einem schmutzigen Arsch bedeckten Schwanz, damit es sich für ihn gut anfühlt. Nachdem Sie gekommen sind, schöpft Ihre Tochter das Sperma, das aus ihrem Arsch läuft, mit ihren Händen in sich hinein und isst es, um auch den letzten Tropfen zu bekommen.